Lea Gocht ist eine Spielverderberin: Unter dem Titel „zerbrochene Fenster“ verwandelt ihre Ausstellung die Intention des „Tags der offenen Tür“ augenzwinkernd in ein Katastrophenszenario. Seit 2024 entwickelt die Künstlerin ihre Installationsserie „anhedonia“, die sich mit den Auswirkungen multipler Krisen beschäftigt. Zwischen Humor und Ernst bewegen sich Lea Gochts Installationen in einem bewusst zweideutigen Spannungsfeld. Beim Tag der offenen Tür im CCFA ist jedoch klar: Es darf gelacht, gefeiert, gespielt und mitgestaltet werden.
© Lea Gocht
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